Freitag, 14. Juli 2017

stage forgefor dans le perche

découverte de la region du perche j' ai vu le popotin d 'un bambi découverte comme grandit un chêne rencontre avec jean valentin de bernis héritier du cardinal qui a fait le renversement des alliance + la famille guyard héloise, henriette et lepoldine

Freitag, 7. Juli 2017

indochine

https://www.youtube.com/watch?v=KAOmC5qT02w

antoine de st exupery

Ceux-là ne savent point attendre et ne comprendront aucun poème, car leur est ennemi le temps qui répare le désir, habille la fleur ou mûrit le fruit. Ils cherchent à tirer leur plaisir des objets, quand il ne se tire que de la route qui se lit au travers. Moi je vais, je vais et je vais. Et quand me voici dans le jardin qui m’est une patrie d’odeurs, je m’assieds sur le banc. Je regarde. Il est des feuilles qui s’envolent et des fleurs qui se fanent. Je sens tout qui meurt et se recompose. Je n’en éprouve point de deuil. Je suis vigilance, comme en haute mer. Non patience, car il ne s’agit point d’un but, le plaisir étant de la marche. Nous allons, mon jardin et moi, des fleurs vers les fruits. Mais à travers les fruits vers les graines. Et à travers les graines vers les fleurs de l’année prochaine. Je ne me trompe point sur les objets.

Samstag, 1. Juli 2017

carlos!

http://www.cafepedagogique.net/lexpresso/Pages/2016/01/04012016Article635874909964828349.aspx

Thomas Bernhard Haus Ohlsdorf

Thomas Bernhard Haus Ohlsdorf Martin Schwab Mail-Ticketbestellung Martin Schwab liest aus "Der Untergeher" von Thomas Bernhard Drei Pianisten, eine Leidenschaft. Alle wollen sie "nur das Höchste" als wahre Kunst gelten lassen, alle stellen sie größte Ansprüche an sich selbst. Doch nur einem ist der Durchbruch vergönnt. Als der Pianist Wertheim den hinter geschlossenen Türen probenden Rivalen Glenn Gould hört, ist er als Künstler "tödlich" getroffen, weiß er doch, dass er dessen Genialität nie wird erreichen können. Doch auch der Erzähler kapituliert, verschenkt seinen Steinway-Flügel und entschließt sich, "Weltanschauungskünstler" zu werden. Beide, der Erzähler wie sein Gegenspieler Wertheim, sind sich einig, dass Goulds Genialität einzigartig ist. Der perfektioniert sein Spiel Tag für Tag, doch zieht er sich dabei immer weiter in die Einsamkeit zurück, bis er mit 51 Jahren - so der Erzähler - plötzlich "tot umfällt am Klavier". Der Tod des Pianisten lässt die beiden Rivalen von einst nicht unberührt. Es kommt zu drastischen Reaktionen, nach denen nichts mehr so ist, wie es vorher war. Bernhards Roman vom Klavierspieler Glenn Gould ist ein faszinierendes literarisches Spiel, in dem die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Es ist eine virtuos erzählte Geschichte vom Virtuosen, der sich immer tiefer in die Einsamkeit spielt. Der 1937 geborene Schauspieler Martin Schwab ist seit 1987 Ensemblemitglied, seit 2009 Ehrenmitglied des Wiener Burgtheaters und begleitete zahlreiche Uraufführungen, u.a. von Thomas Bernhard, Peter Handke und Elfriede Jelinek. Schwab wurde mit der Kainz-Medaille und mit dem Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet, 2013 mit dem Franz Josef Altenburg-Preis der Salzkammergut Festwochen Gmunden. Man sagt ihm nach, unter den großen Schauspielern des Burgtheaters sei er der „facettenreichste und subtilste“. Er ist jedenfalls die ruhigste, die stillste Größe unter diesen Großen, eine, die sich auch für kleine Partien nicht zu schade ist: Martin Schwab ist Ensemblespieler aus Überzeugung. „Ich bin von tiefster Seele harmoniebedürftig. Das heißt nicht, dass ich die Disharmonie scheue wie der Teufel das Weihwasser, aber das Grundsätzliche, dass Harmonie das ist, was zu unserer Mitte führt, zum eigentlichsten, ursprünglichsten Wesen." „Ich hoffe, dass ich selber gebrochen bin, weil ich glaube, dass jeder Mensch beide Seiten in sich hat; nur einseitig Licht zu spielen ist langweilig. Wie auch nur Schatten zu spielen langweilig ist. Das entsprechende Verhältnis, das ist das Leben." „Ich mag das Tragikomische. Das Komisch-Tragische und das Tragikomische." (Martin Schwab) Kartenpreis: € 32,-